Prof. Dr. Nom de Plume

ist eine nicht existierende Person, sondern eine Kritik an die federführende Berufsgruppe in der Mathematik.

Es steht die Wissenschaft und Kunst nicht ohne Grund im Grundgesetz, nebeneinander.

Mit dem schwäbischen Gruß von Johann Wolfgang von Goethe.

Goethe wollte mit seinem Stück Grenzen einreißen.

Ideen entstehen in den Köpfen der Menschen und nicht in den Schul-Uni-Kasernen.

Gruß an die Universität Stanford USA

Goldbach in Perfektion.

 

Vorwort

Motiviert über das Zitat von Winston Churchill: „Lache nie über die Dummheit anderer.

Sie ist deine Chance“.

So haben Neuheiten die logische Eigenschaft, keine eingefahrene Terminologie zu besitzen. Ein durchdachter Gedanke mit neuer Terminologie muss kein vermeintlicher Schreibfehler sein, zeigt aber die Komplexität des Themas. Unsere positive Einstellung zu Fehlern in der akademischen Terminologie hat uns die Lösung gebracht. So hat Alan Turing unterstützt von Winston Churchill die Enigma geknackt, voraus ging ein Schreibfehler der Gegenseite, der auch eine akademische Ausbildung genießen durfte. Damals wie heute ist Kryptografie einer der wichtigsten Themen, in der die Primzahl noch eine Hauptrolle spielt. Solange man das Verteilungssystem hinter den Primzahlen nicht verstanden hat, ist das Endecken der größten Primzahl noch ein Medienereignis. Nach unseren Ergebnissen gehört es aber zur Kryptografiegeschichte, wie die Enigma.

 

 

Einleitung

275 Jahre keine Lösung und einhergehend eine 2000 Jahre alte rudimentäre Vorstellung, aber wir sollen uns an die Vorgaben der alten nicht funktionierenden Terminologie halten! So beschreibt ein namhafter Mathematik-Professor, dass die Primzahlen wie Unkraut vorkommen. Diese verzweifelt anmutende Aussage, verdichtet unsere Vermutung. Dass die Universitäten die, die Terminologie bestimmen, in der Auffassung bestärkt werden „Ius primae nochtis“, dass recht der ersten Nacht zu haben und nicht die Urheber auserhalb der Schul-Uni-Kaserne.

 

Zeigen sich die Professoren als Kritik unfähige Individuen, die durch die gegenseitige Selbstbestätigung in den kommerziellen Fachveröffentlichungen, sich einer unangenehmen Wahrheit zu entziehen versuchen? Und daher ihre Position nutzen, um die Forschung und Lehre für ihr Bedürfnis einer Unfehlbarkeit zu unterwerfen.

 

Um dieses zu verhindern, dürfen Universitäten keine Schul- ähnlichen Kasernen werden. Die durch eine pawlowsche Konditionierung Industriesoldaten und kritiklose Professoren entstehen lassen. Aus unserer Erfahrung lassen wir für diese komplexe Arbeit keine querlesenden Professoren zu, die ihre Konditionierung als Monopol durch gezielte Selektion zu schützen versuchen. Es resultiert aus der Gegebenheit, dass man 275 Jahre jede Idee die nicht Ihren universitären Stempel trägt, zu verhindern suchte.

 

Kreativität und Intuition haben wie die Kunst die Aufgabe die Regeln auf zu brechen um in der Forschung und Bildung solcher Monopole im Kern zu vereiteln. Für junge und innovative Wissenschaftler, da die Primzahlentechnologie exakt arbeitet, entsteht bei uns der Verdacht, dass ein großer Teil naturwissenschaftlicher Arbeiten mit Mängeln behaftet sein könnten.

 

Obwohl schon 1854 der Wegbereiter der wissenschaftlichen Mathematik Bernd Riemann in seiner Habilitationsschrift betonte, dass die Mängel in der Mathematik, nicht außer Acht gelassen werden sollten. Und wie wichtig die Physik ist um die Mathematik besser zu verstehen.

 

Ungeachtet dieser Kritik von Riemann „bewies“ 1930 der Herr Gödel mit der mangelhaften Mathematik die mangelhafte Leistung der Mathematik und stellte es als mathematisches Gesetz vor, dem Unvollständigkeitssatz. So katapultierte die Arbeit von Gödel die Mathematik wieder vor das Jahr 1854 zurück! Zur Freude der Mathematiker! Da diese konservative Sichtweise ausschließlich die Mathematiker und die heutigen Informatiker allein befähigt Betriebssysteme und Programme zu programmieren. Die Biologie zeigt uns aber, dass seit Jahrmillionen aus der komplementär angeordneten DNS die Hardware und Software eine Einheit bilden, die sich selbst programmiert.

 

Bemerkenswert ist, dass die bedeutendsten wissenschaftlichen Arbeiten, wie die Heisenbergsche-Unschärferelation und der Unvollständigkeitssatz von Gödel zugleich auch auf ein komplementäres System wie die DNS hinweisen, aber keine Beachtung fand. So dürfte das Betriebssystem der Primzahlentechnologie nach dem Satz von Gödel auch nicht funktionieren, aber es arbeitet einwandfrei.

 

Die Primzahlentechnologie ist ein Kind der digitalen Revolution und wird auf dieser Basis der Anschluss einer neuen industriellen Revolution sein. Sie wird nicht nur die Bioinformatik in ungeahnte Dimensionen heben. Das zeigt sich auch in der Entdeckung des Physikers Freeman Dyson und dem Mathematiker Hugh Montgomery von der Universität Princeton USA 1973. Sie zeigten, dass die Primzahlen sich parallel signifikant verhalten wie die elektromagnetischen Wellen der Elementarteilchen.

 

Wir griffen dieses Thema Ende der Neunzigerjahre auf, um zu verstehen, wie die DNS mit elektromagnetischen Wellen in den Zellen exakt kommuniziert. Mit Frau Dr. rer. nat Beate Liebig (Diplom-Molekularbiologin) und Herrn Dr. rer. nat. Jurij Poelchau (Mathematische Physik). Der Grund war, dass die molekulare Funktionsweise der DNS abhängig von der Energie der Elektronen, eine Information in verschlüsselter Form speichert. So auch die Primzahlen, die ein wesentlicher Faktor in der Verschlüsselung der IT Datensicherheit bildet. Es ist eine signifikante Koinzidenz, die so gut wie nicht mit, der nötigen Konsequenz fachübergreifend untersucht wurde.

 

Mit der Primzahlentechnologie in der Physik konnten wir schon 2008 beschreiben, dass die elektromagnetischen Wellen (Licht) eine helikale (Schraubenförmige) Struktur besitzen, wie die DNS. Das zeigte sich schon 2016, in den Veröffentlichungen von angeblichen Entdeckungen der helikalen Struktur des Lichtes. So auch in den Primzahlen veröffentlichte die Universität Stanford USA 2016 eine angeblich neue Entdeckung. Die wir schon 2008 parallel zu der helikalen Struktur des Lichtes in dem Buch MEC 30 ISBN: 978-3-00-023796-6 auf der Frankfurter Buchmesse veröffentlichten und in der Deutschen Nationalbibliothek hinterlegten.

 

Als die Universitäten in dem Jahr 2000 bekannt gaben, dass die DNS „entschlüsselt“ wurde, stellten wir mit unserem System fest, dass es sich nur um Erbsenzählerei handeln kann. 2010 war die Bilanz ernüchternd, Milliardeninvestitionen blieben ohne große Wirkung. Unser Modell bestätigte, dass die Informations-Choreografie der DNS nicht verstanden ist. Die neue Genschere Crispr ändert nichts an dieser Situation. Vereinfacht aber die Manipulation an den mangelhaft verstandenen Objekten.

 

Die Dimension der Choreografie des Projektes zeigt sich an dem menschlichen Körper, er besteht aus ca. 100 Billionen Zellen mit einer DNS von 4 Milliarden Basenpaaren pro Zelle. Da erübrigt sich die Frage, ob die DNS alle Kommunikationswege nutzt. Vielmehr ergibt sich die Frage, wie sie mit den elektromagnetischen Wellen kommuniziert, bzw. „telefoniert“ und wie wir diese Kommunikation nutzen können.

 

In unserer Arbeit stellten wir fest, dass sich die Primzahlentechnologie in der Maxwellschen Gleichung als Matrix des Nabla-Operators in einer helikalen Rotation wiederfindet. Daraus folgt, dass die Matrix die elektromagnetischen Wellen so auch das Licht in eine helikale Rotation zwingt.

 

Nun schließt sich der Kreis, diese Matrix der Operatoren untersuchte auch der Physiker Freeman Dyson und der Mathematiker Hugh Montgomery 1973, der Ausgangspunkt unserer Idee. Mit der Primzahlenmatrix sind wir heute in der Lage, die Elektronen in den Basenpaaren der helikal strukturierten DNS zu berechnen.

Damit zeigen wir hier, die absolut exakte Arbeit über die Primzahlen.

Entstanden aus Kreativität und Intuition mit der absoluten Vorgabe, dass es auch ein Schüler verstehen soll. Der das Werkzeug in die Hand bekommt, um selber das Monopol infrage stellen zu können.

 

Wir beschreiben nun das Verhalten der Primzahlen und damit das Betriebssystem der Primzahlentechnologie in 5 Kapiteln.

 

1. Kapitel

Wir nutzen dazu die Funktion der komplementär arbeitenden DNS

und die Mathematical Elementary Cell 30 „MEC 30“.

In Verbindung mit der 275 Jahre alten Idee von Christian Goldbach.

 

MEC 30

Die MEC 30 ist ein Produkt der Mathematik. Das 30er Modul „MEC 30“ wird gebildet aus dem Verhalten der ersten drei Primzahlen 2, 3, 5, die alle ihren gemeinsamen Teiler in der 30 haben. So in der 60, 90 usw. bis unendlich. So sind die roten Positionen nicht durch 2, 3, 5, zu teilen bis unendlich. Die genaue Beschreibung im 3. Kapitel der Primzahlentechnologie.

 

Wir zeigen, dass mit der „MEC 30“ alle Eigenschaften der Primzahlen zu berechnen sind. Damit auch die Vermutung von Christian Goldbach: Dass jede gerade Zahl, die größer als 2 ist, aus der Summe zweier Primzahlen besteht.

 

Diese „einfache“ Vermutung von Herrn Goldbach beinhaltet zwei sehr gute Ideen. Zum einen kontrolliert und vergleicht sich das Zahlensystem selber. Zum anderen ist das komplementäre Prinzip der DNS wiederzufinden. Und in einer einfachen Grafik, mit der Beispielzahl 60 sehr gut darzustellen.

 

Die 60 besteht aus zwei 30er Modulen die „2 x MEC 30“. Das Teilen durch 2 der Zahl 60, ist nun grafisch als Faltung zu zeigen. Von 0 bis 30 nach rechts und komplementär von 30  bis 60 nach links.

Rot sind die paar bildenden Positionen, die nicht durch 2, 3, 5 zu teilen sind. In diesen roten 8 Paaren befinden sich nur die 6 Goldbachpaare der geraden Zahl 60.

 

Vergrößert man die gerade Zahl 60 auf 62 so verschieben sich die gegenläufigen 30er Module in der Faltung auf die kleinstmögliche Paarbildung von 8 auf 3 Paare.

Rot sind wieder die paar bildenden Positionen, in dieser Verschiebung sind nur 3 rote Paare im gegenüberliegenden 30er Modul möglich, aber mit 2 Goldbachpaaren 19 + 43 und „31 + 31“ der geraden Zahl 62 (ohne 2, 3, 5).

 

Wir vergrößern die zu untersuchende gerade Zahl, in der Faltung, von 62 auf 90. So verschiebt sich das System wieder auf eine gerade Zahl, die durch 30 zu teilen ist, wie 60, 90 oder 120. Damit synchronisiert und positioniert die Faltung das 30er Modul zyklisch auf die maximalen 8 Paarbildungen pro gegenüberliegenden 30er Modul. Die genaue Beschreibung im 4. Kapitel der Primzahlentechnologie.

 

Wesentlich ist, dass wir zunächst zeigen können, dass die 3er Paarung pro komplementär positionierten 30er Module, die kleinstmögliche Paarung darstellt. So können wir mit dem ln, das Invers der Eulerzahl e, die mindestens vorhandenen Goldbachpaare berechnen.

Wir Zeigen, dass jede gerade Zahl über 60 in ihrer Wurzel eine Primzahl beherbergt (ohne 2, 3, 5) die, die Mindestanzahl der Goldbachpaare bestimmt.

 

Ich beschreibe hier, mit diesem Formelzeichen  gp die Mindestanzahl der Goldbachpaare einer geraden Zahl, die die Goldbachsche-Vermutung bestätigt.

 

Die Grafik zeigt die Anzahl der Goldbach-Zerlegungen von n (n = gerade Zahl).  gp(n)   = die Mindestanzahl an Goldbachpaare, dargestellt in der roten Linie, berechnet über unsere Formel.

Wie arbeitet unsere Formel:

n = 200.372 = 1.049 empirisch ermittelte Goldbachpaare.

gp (n) ist nach unserer Formel 1.027.  

Wir ziehen die Wurzel aus n, um die Primzahlen unter der Wurzel zu berechnen.

Dazu nutzen wir ln, das Invers der Zahl von Euler e.

Nun berechnen wir die Primzahlen mit der Grundidee von Carl Friedrich Gauß. Die Anzahl der Primzahlen, ist als ganze Zahl aufgerundet, 74 Stück, die für die Mindestberechnung der Goldbachpaare gp hier von Bedeutung sind. Sie zeigen sich nun unterhalb der Wurzel.

Nun kommen wir zum Kern, was in keiner Forschungsliteratur steht, dass Primzahlen nicht entstehen, sondern durch Ihre Produkte sich selber in den roten Positionen reduzieren. Daraus folgt, dass die 74 Primzahlen ihre Produkte zu Produktpaaren System gerecht positionieren und somit 5.479 Primzahlen verbleiben die symmetrisch im Zahlenstrang die Goldbachpaare ergeben. Dieses Prinzip werden wir im Verlauf der 5 Kapitel dieser Arbeit noch exakt beschreiben.

Da es sich um Paare handelt, Goldbachpaare müssen diese Primzahlen durch 2 geteilt werden um die Anzahl der möglichen Primzahlenpaare zu zeigen.

Sie zeigt zunächst die maximale Faltung mit der 8er Paarbildung pro gegenüberliegenden 30er Modul. Nun reduzieren wir die maximale Faltung von 8 Paaren pro gegenüberliegenden 30er Modul auf 1 Paar pro Modul herunter, auf „342,25“ Paare.

Da die Zahl n = 200.372 durch 30 zuteilen ist, mit dem Rest 2, hat sie die kleinste mögliche Paarbildung von 3 Paaren pro gegenüberliegenden 30er Modul. Die somit systemgerecht die Mindestmenge von 1.027 gp Goldbachpaare besitzt von n.

{gp|gp ist die minimalste Anzahl der Goldbach-Zerlegungen von n und zeigt an, dass die gerade Zahl n die Goldbachsche- Vermutung erfüllt (Goldbachpaare)},

Das erfüllt schon allein die Goldbachsche-Vermutung, was wir in den 5 Kapiteln noch exakt beschreiben.

 

Da jede gerade Zahl bis unendlich ein schachbrettartiges Muster besitzt, was darstellt welche Positionen sich zu Paare in der oben beschriebenen Faltung positioniert, wir nennen sie Ikonen. Die zu untersuchende gerade Zahl wird über modular 30 untersucht, und mit dem Restwert das Schachbrettmuster bestimmt (z. B. 62/ modular 30 = 2,   Rest 2).

Damit haben wir die Aktiven-Positionen die Paare bilden können. Somit hat der Rest 2 = 3 paar bildende Positionen.

Wie die 15 Ikonen zeigen, das Ikon 2 hat 3 paar bildende Positionen wie das Ikon 4, 8, 14, 16, 22, 26 u. 28. Das Ikon 10 u. 20 hat 4 paar bildende Positionen. Das Ikon 6, 12, 18 u. 24 hat 6 paar bildende Positionen und das Ikon 30 ist ohne Rest und hat 8 paar bildende Positionen. Zugleich zeigen die Ikonen eine komplementäre Anordnung, was noch eine große Rolle spielen wird.

Die geraden Zahlen im unteren roten Bereich der Grafik zeigen den gp Basiswert der Goldbachpaare. Diese Zahlen haben die Eigenschaft, in Modular 30, den Rest 2, 4, 8, 14, 16, 22, 26, 28, zu besitzen. Somit die Schachbrettmuster der 3er Paarbildung pro gegenüberliegenden 30er modular. Weiter haben ihre Zahlen, die sich exakt in der roten Linie bewegen, keine „Primteilerzerlegung“ größer 2, 3, u. 5, (5 < Primteiler < √N) und zeigen  exakt den geringsten gp Basiswert.

Nun beschreiben wir die weiteren mathematischen Effekte die, die Goldbachpaare nach oben ausbrechen lassen, wie es die Grafik zeigt. Damit zeigt sich auch warum der markante Schweif mit seinen Spalten in der Grafik entsteht. So auch, dass der Umkehreffekt unterhalb des gp Basiswert nicht möglich ist.

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© Achim Martin Frenzel Primzahlentechnologie 2008