1. Kapitel der Technologie

Wir beschreiben nun das Verhalten der Primzahlen und damit das Betriebssystem der Primzahlentechnologie in 4 Kapiteln.

 

 

Dazu  nutzen wir die Funktion der komplementär arbeitenden DNS

und die Mathematical Elementary Cell 30 „MEC 30“.

In Verbindung mit der 275 Jahre alten Idee von Christian Goldbach.

 

In der Formel bezieht sich die MEC30/2 auf dem komplementären System, die man in der DNS (Molekularbiologie) findet, wir berechneten damit die Elektronen in den Basenpaaren.

Weiter berechnen wir, mit dem System die Anzahl und Positionen der Primzahlen. Durch die exakte Beschreibung der Positionen berechneten wir die Anzahl der Primzahlenpaare, die additiv eine gerade Zahl besitzt, Goldbachsche-Vermutung.

Das komplementäre Prinzip bildet das Betriebssystem der Primzahlen. Damit die Grundlage für einen Quantencomputer, es bildet den mathematischen Weg zu Logik der Verschränkung des Spins von Elementarteilchen wie z. B. bei Elektronen und Photonen. Die in der Physik als spukhafte Erscheinung beschrieben wurde.

 

Das 30er Modul „MEC 30“ wird gebildet aus dem Verhalten der ersten drei Primzahlen 2, 3, 5, die alle ihren gemeinsamen Teiler in der 30 haben. So in der 60, 90 usw. bis unendlich. So sind die roten Positionen nicht durch 2, 3, 5, zu teilen bis unendlich. Die genaue Beschreibung im 3. Kapitel der Primzahlentechnologie.

 

Wir zeigen, dass mit der „MEC 30“ alle Eigenschaften der Primzahlen zu berechnen sind. Damit auch die Vermutung von Christian Goldbach: Dass jede gerade Zahl, die größer als 2 ist, aus der Summe zweier Primzahlen besteht.

 

Diese „einfache“ Vermutung von Herrn Goldbach beinhaltet zwei sehr gute Ideen. Zum einen kontrolliert und vergleicht sich das Zahlensystem selber. Zum anderen ist das komplementäre Prinzip der DNS wiederzufinden. Und in einer einfachen Grafik, mit der Beispielzahl 60 sehr gut darzustellen.

 

Die 60 besteht aus zwei 30er Modulen die „2 x MEC 30“. Das Teilen durch 2 der Zahl 60, ist nun grafisch als Faltung zu zeigen. Von 0 bis 30 nach rechts und komplementär von 30  bis 60 nach links.

Rot sind die paar bildenden Positionen, die nicht durch 2, 3, 5 zu teilen sind. In diesen roten 8 Paaren befinden sich nur die 6 Goldbachpaare der geraden Zahl 60.

 

Vergrößert man die gerade Zahl 60 auf 62 so verschieben sich die gegenläufigen 30er Module in der Faltung auf die kleinstmögliche Paarbildung von 8 auf 3 Paare.

Rot sind wieder die paar bildenden Positionen, in dieser Verschiebung sind nur 3 rote Paare im gegenüberliegenden 30er Modul möglich, aber mit 2 Goldbachpaaren 19 + 43 und „31 + 31“ der geraden Zahl 62 (ohne 2, 3, 5).

 

Wir vergrößern die zu untersuchende gerade Zahl, in der Faltung, von 62 auf 90. So verschiebt sich das System wieder auf eine gerade Zahl, die durch 30 zu teilen ist, wie 60, 90 oder 120. Damit synchronisiert und positioniert die Faltung das 30er Modul zyklisch auf die maximalen 8 Paarbildungen pro gegenüberliegenden 30er Modul. Die genaue Beschreibung im 4. Kapitel der Primzahlentechnologie.

 

Wesentlich ist, dass wir zunächst zeigen können, dass die 3er Paarung pro komplementär positionierten 30er Module, die kleinstmögliche Paarung darstellt. So können wir mit dem ln, das Invers der Eulerzahl e, die mindestens vorhandenen Goldbachpaare berechnen.

Wir Zeigen, dass jede gerade Zahl über 60 in ihrer Wurzel eine Primzahl beherbergt (ohne 2, 3, 5) die, die Mindestanzahl der Goldbachpaare bestimmt.

 

Ich beschreibe hier, mit diesem Formelzeichen  gp die Mindestanzahl der Goldbachpaare einer geraden Zahl, die die Goldbachsche-Vermutung bestätigt.

 

Die Grafik zeigt die Anzahl der Goldbach-Zerlegungen von n (n = gerade Zahl).  gp(n)   = die Mindestanzahl an Goldbachpaare, dargestellt in der roten Linie, berechnet über unsere Formel.

Wie arbeitet unsere Formel:

n = 200.372 = 1.049 empirisch ermittelte Goldbachpaare.

gp (n) ist nach unserer Formel 1.027.  

Wir ziehen die Wurzel aus n, um die Primzahlen unter der Wurzel zu berechnen.

Dazu nutzen wir ln, das Invers der Zahl von Euler e.

Nun berechnen wir die Primzahlen mit der Grundidee von Carl Friedrich Gauß. Die Anzahl der Primzahlen, ist als ganze Zahl aufgerundet, 74 Stück, die für die Mindestberechnung der Goldbachpaare gp hier von Bedeutung sind. Sie zeigen sich nun unterhalb der Wurzel.

Nun kommen wir zum Kern, was in keiner Forschungsliteratur steht, dass Primzahlen nicht entstehen, sondern durch Ihre Produkte sich selber in den roten Positionen reduzieren. Daraus folgt, dass die 74 Primzahlen ihre Produkte zu Produktpaaren System gerecht positionieren und somit 5.479 Primzahlen verbleiben die symmetrisch im Zahlenstrang die Goldbachpaare ergeben. Dieses Prinzip werden wir im Verlauf der 5 Kapitel dieser Arbeit noch exakt beschreiben.

Da es sich um Paare handelt, Goldbachpaare müssen diese Primzahlen durch 2 geteilt werden um die Anzahl der möglichen Primzahlenpaare zu zeigen.

Sie zeigt zunächst die maximale Faltung mit der 8er Paarbildung pro gegenüberliegenden 30er Modul. Nun reduzieren wir die maximale Faltung von 8 Paaren pro gegenüberliegenden 30er Modul auf 1 Paar pro Modul herunter, auf „342,25“ Paare.

Da die Zahl n = 200.372 durch 30 zuteilen ist, mit dem Rest 2, hat sie die kleinste mögliche Paarbildung von 3 Paaren pro gegenüberliegenden 30er Modul. Die somit systemgerecht die Mindestmenge von 1.027 gp Goldbachpaare besitzt von n.

{gp|gp ist die minimalste Anzahl der Goldbach-Zerlegungen von n und zeigt an, dass die gerade Zahl n die Goldbachsche- Vermutung erfüllt (Goldbachpaare)},

Das erfüllt schon allein die Goldbachsche-Vermutung, was wir in den 5 Kapiteln noch exakt beschreiben.

 

Da jede gerade Zahl bis unendlich ein schachbrettartiges Muster besitzt, was darstellt welche Positionen sich zu Paare in der oben beschriebenen Faltung positioniert, wir nennen sie Ikonen. Die zu untersuchende gerade Zahl wird über modular 30 untersucht, und mit dem Restwert das Schachbrettmuster bestimmt (z. B. 62/ modular 30 = 2,   Rest 2).

Damit haben wir die Aktiven-Positionen die Paare bilden können. Somit hat der Rest 2 = 3 paar bildende Positionen.

Wie die 15 Ikonen zeigen, das Ikon 2 hat 3 paar bildende Positionen wie das Ikon 4, 8, 14, 16, 22, 26 u. 28. Das Ikon 10 u. 20 hat 4 paar bildende Positionen. Das Ikon 6, 12, 18 u. 24 hat 6 paar bildende Positionen und das Ikon 30 ist ohne Rest und hat 8 paar bildende Positionen. Zugleich zeigen die Ikonen eine komplementäre Anordnung, was noch eine große Rolle spielen wird.

Die geraden Zahlen im unteren roten Bereich der Grafik zeigen den gp Basiswert der Goldbachpaare. Diese Zahlen haben die Eigenschaft, in Modular 30, den Rest 2, 4, 8, 14, 16, 22, 26, 28, zu besitzen. Somit die Schachbrettmuster der 3er Paarbildung pro gegenüberliegenden 30er modular. Weiter haben ihre Zahlen, die sich exakt in der roten Linie bewegen, keine „Primteilerzerlegung“ größer 2, 3, u. 5, (5 < Primteiler < √N) und zeigen  exakt den geringsten gp Basiswert.

Nun beschreiben wir die weiteren mathematischen Effekte die, die Goldbachpaare nach oben ausbrechen lassen, wie es die Grafik zeigt. Damit zeigt sich auch warum der markante Schweif mit seinen Spalten in der Grafik entsteht. So auch, dass der Umkehreffekt unterhalb des gp Basiswert nicht möglich ist.

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© Achim Martin Frenzel Primzahlentechnologie 2008