4. Kapitel der Technologie,

Im 4. Kapitel tragen wir die 15 komplementär strukturierten Ikonen durch Iteration in die Funktionsgrafik ein. Damit zeigen wir die Vollständige-Induktion auch für die Goldbachpaare.

 

Um es mathematisch sichtbar zu machen, wechselten wir von der Perspektive der Goldbachschen-Vermutung in die Biochemie. Da die Idee der Selbstprüfung durch die Goldbachvermutung in der Biochemie lag.

So diskutierten Dr. rer. nat. Beate Liebig (Diplom-Molekularbiologin) und Achim Martin Frenzel über das Thema der spezifischen Faltung.

 

So zeigen z. B. RNA-Moleküle in Abhängigkeit ihrer Basensequenz (Positionen) ganz spezifische Faltungen, die zu komplexen Sekundär- und Tertiär-Strukturen führen. Faltung spielt in allen biologischen Systemen eine große Rolle. Weshalb wir hieraus die Idee entwickelten, dass sich auch in der Anordnung der Zahlen mit den Eigenschaften von Position und Information dieses grundlegende System wiederfindet.

 

So hatten wir die Addition als Faltung dargestellt.

Positionskennung der Aktiven-Primpositionen, die nur Paare bilden können in dieser Faltung, pro 30er Modul.

 

Wir falten wieder die gerade Zahl 60 über ihre „Mitte“ 30

Wir nannten die Positionen die in der Faltung gegenüberliegenden Aktive-Primpositionen.

 

Bei einer geraden Zahl, die durch 30 zu teilen ist, wie hier die Zahl 60, liegen die 8 Aktiven-Primpositionen immer in dieser Kombination vor.

Diese 8 Aktiven-Primpositionen zeigen sich in der MEC30² und lassen sich als Ikon darstellen, damit ergibt sich dieses Ikon in den alle Positionen aktiv sind und rot markiert.

 

Die nachfolgende gerade Zahl wie 62, die durch 30 zu teilen ist, mit dem Rest 2, verschiebt die größer werdende Faltung. So, dass nur 3 Paare, Aktive-Primpositionspaare pro gegenüberliegendes 30er Modul gebildet werden können.

Positionskennung der Aktiven-Primpositionen, die nur Paare bilden können in dieser Faltung, pro 30er Modul.

Die 3 Aktiven-Primpositionen liegen in der Kombination dieser Paare

Diese 3 Aktiven-Primpositionen lassen sich nun in das Ikon eintragen, damit entsteht dieses Ikon mit den rot markierten Positionen 1, 13, 19.

 

Daraus folgt, dass die MEC 30 mit 15 geraden Zahlen auch 15 Faltungszyklen ausbildet.

Mit dem modular 30 und dem Rest ist es nun möglich, jede gerade natürliche Zahl bis unendlich einer der 15 Positionen zuzuweisen und damit sein spezifisches Faltungs-Ikon darzustellen.

In den Ikonen kann man zeigen, dass sich auch hier ein komplementäres System ausbildet, eine Permutation mit Wiederholung. In der folgenden Grafik zeigen wir das Zusammenspiel in einem 30er Zyklus.

 

Graphische Darstellung der 15 zyklischen Faltungen und ihre Ikonen.

Anhand der Grafik lässt sich feststellen, welche der 15 spezifischen Faltungen der geraden Zahl zuzuordnen ist. Somit ergibt sich auch das dazugehörige Ikon mit den Aktiven-Primpositionen.

 

 

Überblick:

30er Zyklus der 15 Positionen der geraden Zahlen.

Jede gerade Zahl hat im übertragenen Sinne ein spezifisches Schachbrettmuster.  

Die bei der Faltung ermittelte Anzahl der Aktiven-Primpositionen sind gelb unterlegt.

Nun können die spezifischen Ikonen durch Iteration in die unten gezeigten Funktionsgrafiken eingetragen werden.

Es zeigt, dass die Vollständige-Induktion auch für die Goldbachpaare gültig ist.

 

Daraus ergibt sich nun die Kardinalaussage für unsere Theorie:

Die Verteilung der Primzahlen und deren Produkte folgt immer der Vorgabe der MEC 30².

Fazit:

Durch die Vermutung von Goldbach ließ sich die Idee entwickeln, dass sich ein System selber untersucht.

Diese Formel zeigt die maximale Menge der Goldbachpaare X.

Diese Formel zeigt die minimalste Menge der gp Goldbachpaare bei einer zu untersuchenden geraden Zahl n.

Für den mathematischen Beweis der Goldbachschen-Vermutung nutzten wir über die Grafik die vollständige Induktion. Was für die MEC 30 gilt, gilt bis unendlich, dass jede gerade Zahl, die größer als 30 ist, ist mindestens die Summe zweier Primzahlen, ohne 2, 3, und 5.

 

Die Lösungsidee ist ein Produkt aus der Naturwissenschaft und nicht aus der Mathematik,

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© Achim Martin Frenzel Primzahlentechnologie 2008