5. Kapitel der Technologie. Es beschreibt den Nutzen des Primzahlenbetriebssystems.

Die Lösungsidee ist ein Produkt aus der Naturwissenschaft und Kunst und nicht aus der Mathematik, die seit 2000 Jahren keine Lösungsidee für die Verteilung der Primzahlen fand. Aber die Natur und ihre Wissenschaft sollen sich an die mangelhaft verstandenen mathematischen Regeln halten. Es zeugt von einer sich überschätzenden Berufsgruppe. Daher bin ich der Meinung, dass die Mathematik neu überdacht werden sollte.

 

 

1. Die Peanosche Axiomen sind nicht vollständig.

2. So auch ist die 1930 entstandene Arbeit von Herrn Kurt Gödel ein Zirkelschluss. Gödels Arbeit identifiziert eine Unvollständigkeit, die aber genau dann entsteht, wenn man das komplementäre System in den Zahlen nicht verstanden hat.

3. Um das komplementäre System in den Primzahlen zu verstehen nutzten wir die naturwissenschaftlichen Arbeiten über die DNS, deren komplementäres System erst 1950 richtig verstanden wurde.

4. So ist auch die Komplexität der Permutation dargestellt in den Ikonen, prinzipiell in der Quantenmechanik zu finden (Pauli-Prinzip).

5. Wie mangelhaft die Mathematik in diesem Bereich arbeitet, zeigt sich daran, dass nach Kurt Gödel das Primzahlenbetriebssystem nicht existieren und funktionieren dürfte.

6. Für Informatiker; die DNS ist eine komplementär arbeitende Turingmaschine und die Primzahlentechnologie liefert das Betriebssystem. So gödelisiert das System sich selber.

 

 

Unterwirft sich die Beweisführung der Mathematik einer Zeitschiene mittelalterlicher Annahmen? So ist der Beweis in der Mathematik die als fehlerfrei anerkannte Herleitung der Richtigkeit bzw. der Unrichtigkeit einer Aussage aus einer Menge von Axiomen die als wahr vorausgesetzt werden.

 

Man hat schon vieles in der Wissenschaft korrigieren müssen, dass als Gut vorausgesetzt wurde und sich als Katastrophe entpuppte. Nur die Mathematik scheint gegen eine Korrektur immun zu sein. 1854 betonte der berühmte Mathematiker Bernd Riemann, dass die Mathematik nicht vollständig verstanden ist und die Naturwissenschaft für das mathematische Verständnis eine große Rolle spielt. Damit beruht die Arbeit von Gödel auf einem logisch beweisbaren Zusammenhang, den Mangel im Mangel zu finden. Das aber als mathematisches Gesetz zu postulieren könnte man heute auch als Nötigung an die nächste Generation von Wissenschaftlern interpretieren.

 

So müssen die etablierten Mathematiker die Arbeit der Primzahlentechnologie nicht lesen. Da 1. die Arbeit nicht aus den Universitäten kommt und 2. haben sie ja die Absolution von 1930 aus der Arbeit von Gödel, die sie als wahr voraussetzen müssen. So können Direktoren vom Max-Planck-Institut für Mathematik erklären, dass die Primzahlen wie Unkraut vorkommen. Es zeigt mehr einen mathematisch geistigen Privatgarten, der von den Verantwortlichen in den Universitäten gepflegt wird.

 

 

Max Planck war für Ideen Anderer offen, das hat dazu geführt, dass damals ein wissenschaftlich Namenloser, sich mit seiner Relativitätstheorie ernst genommen fühlen durfte. Auch der junge Max Planck wurde von der damaligen Elite darauf hingewiesen, dass man schon alles entdeckt hätte. Bis auf kleine nicht relevante Details.

 

So finde ich es unflätig, dass sich immer mehr Personen aus dieser Elite, abwertend über die Ideen Anderer auslassen. Anschließend Ihre Position nutzen, um sich einer Diskussion zu entziehen. Selbst in Fachzeitschriften findet man abwertende Artikel, über Personen die an den Unis einst ihr Fach studierten, wie über den Mathematiker Benoit Mandelbrot. Ohne seine Eingabe könnten wir heute nicht das Smartphone nutzen, wie wir es gewohnt sind. So ist auch die MEC 30 ein Teil der Fraktalen Geometrie, wie Mandelbrot seine Arbeit bezeichnete. Zum Ärger der Etablierten arbeitet das MEC 30er System verdammt exakt, was mich persönlich auch amüsiert.  

 

Vielleicht wäre Max Planck heute meiner Meinung, dass das ehrenhafte Bestreben die Wissenschaft durch Überkontrolle fehlerfrei zu halten, auch zu Fehleinschätzungen führt. Unser Erfolg ist, dass wir diese Fehleinschätzungen nutzten, motiviert über das Zitat von Winston Churchill: „Lache nie über die Dummheit anderer. Sie ist deine Chance“.

 

So nutzten wir unbedarft aber strategisch die Arbeiten aus der Zahlentheorie, Cantor-Menge, die Fraktale Geometrie, das System der DNS, die Molekularbiologie, die Ergebnisse aus der Quantenmechanik. Wir schauten uns die Arbeit von Gödel und Turing an. So vereinten wir diese Ergebnisse in die Primzahlentechnologie und entwickelten die Primzahlenmatrix, um den Spuk der Unkrauttheorie aus dem Max-Planck-Institut aufzulösen.

 

Mit der Primzahlenmatrix MEC 30² sind wir heute unter Anderem in der Lage, die Elektronen in den Basenpaaren der helikal strukturierten DNS zu berechnen. Wie wir das gemacht haben, bleibt zunächst unveröffentlicht und ist die Basis für die Primzahlentechnologie.

 

Warum gelingt uns das?

Da wir den Fahrplan und die Karte lesen können, wie die Elementarteilchen sich in einer „Elektronenwolke“, innerhalb eines Moleküls, fast mit Lichtgeschwindigkeit bewegen muss. Die durch die Verschränkung in einer komplementär angeordneten, dynamisch, chaotisch anmutenden Ordnung, im System sich bewegt.

 

Das in unverstandener Form dazu führte, dass zu seiner Zeit legitime Hilfsannahmen heute als Naturgesetze dargestellt werden. Auf die Idee, dass sich ein System selber kontrolliert, wie die Mathematik, sind die heutigen hochgelobten Geister nicht gekommen. Wohl in der Annahme durch die gegenseitige Karrierezuweisung, auch nicht darauf kommen zu dürfen.

 

So hatten die Werke von Heisenberg und Gödel ihre Zeit, mit den Attributen Unschärfe und Unvollständigkeit zu arbeiten. Die, die heutige Wissenschaft und Lehre in der Zeit des letzten Jahrhunderts gefangen hält. Diese signifikanten Arbeiten waren Spitzenleistungen zu ihrer Zeit. Sie haben aber heute die Eigenschaft die Eitelkeit in den Universitäten zu bedienen. Die Unfähigkeit zu fördern, so auch mit ihren Attributen Ihnen den Ausweg zu einem Bildungsmonopol zu liefern. Der gekennzeichnet ist, durch junge Professoren die, die Realität nur innerhalb einer Schul-Uni-Kaserne kennen.

 

So ist es mir ein Anliegen, dass nur eine Professur, erster Güte ausgesprochen werden sollte, wenn die Person den zweiten Bildungsweg gegangen ist. Über das Abi hinaus mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung, um auch wieder die Würde des Arbeiters und Handwerks herzustellen, die maßgeblich mit ihren Ideen an dieser Arbeit der Primzahlentechnologie mitgearbeitet haben.

 

Prof. Dr. Nom de Plume

ist eine nicht existierende Person, sondern eine Kritik an die federführende Berufsgruppe in der Mathematik.

Es steht die Wissenschaft und Kunst nicht ohne Grund im Grundgesetz, nebeneinander.

Mit dem schwäbischen Gruß von Johann Wolfgang von Goethe.

Goethe wollte mit seinem Stück Grenzen einreißen.

Ideen entstehen in den Köpfen der Menschen und nicht in den Schul-Uni-Kasernen.

Gruß an die Universität Stanford USA

Goldbach in Perfektion.

Vorwort

Motiviert über das Zitat von Winston Churchill: „Lache nie über die Dummheit anderer.

Sie ist deine Chance“.

So haben Neuheiten die logische Eigenschaft, keine eingefahrene Terminologie zu besitzen. Ein durchdachter Gedanke mit neuer Terminologie muss kein vermeintlicher Schreibfehler sein, zeigt aber die Komplexität des Themas. Unsere positive Einstellung zu Fehlern in der akademischen Terminologie hat uns die Lösung gebracht. So hat Alan Turing unterstützt von Winston Churchill die Enigma geknackt, voraus ging ein Schreibfehler der Gegenseite, der auch eine akademische Ausbildung genießen durfte. Damals wie heute ist Kryptografie einer der wichtigsten Themen, in der die Primzahl noch eine Hauptrolle spielt. Solange man das Verteilungssystem hinter den Primzahlen nicht verstanden hat, ist das Endecken der größten Primzahl noch ein Medienereignis. Nach unseren Ergebnissen gehört es aber zur Kryptografiegeschichte, wie die Enigma.

 

 

Einleitung

275 Jahre keine Lösung und einhergehend eine 2000 Jahre alte rudimentäre Vorstellung, aber wir sollen uns an die Vorgaben der alten nicht funktionierenden Terminologie halten! So beschreibt ein namhafter Mathematik-Professor, dass die Primzahlen wie Unkraut vorkommen. Diese verzweifelt anmutende Aussage, verdichtet unsere Vermutung. Dass die Universitäten die, die Terminologie bestimmen, in der Auffassung bestärkt werden „Ius primae nochtis“, dass recht der ersten Nacht zu haben und nicht die Urheber auserhalb der Schul-Uni-Kaserne.

 

Zeigen sich die Professoren als Kritik unfähige Individuen, die durch die gegenseitige Selbstbestätigung in den kommerziellen Fachveröffentlichungen, sich einer unangenehmen Wahrheit zu entziehen versuchen? Und daher ihre Position nutzen, um die Forschung und Lehre für ihr Bedürfnis einer Unfehlbarkeit zu unterwerfen.

 

Um dieses zu verhindern, dürfen Universitäten keine Schul- ähnlichen Kasernen werden. Die durch eine pawlowsche Konditionierung Industriesoldaten und kritiklose Professoren entstehen lassen. Aus unserer Erfahrung lassen wir für diese komplexe Arbeit keine querlesenden Professoren zu, die ihre Konditionierung als Monopol durch gezielte Selektion zu schützen versuchen. Es resultiert aus der Gegebenheit, dass man 275 Jahre jede Idee die nicht Ihren universitären Stempel trägt, zu verhindern suchte.

 

Kreativität und Intuition haben wie die Kunst die Aufgabe die Regeln auf zu brechen um in der Forschung und Bildung solcher Monopole im Kern zu vereiteln. Für junge und innovative Wissenschaftler, da die Primzahlentechnologie exakt arbeitet, entsteht bei uns der Verdacht, dass ein großer Teil naturwissenschaftlicher Arbeiten mit Mängeln behaftet sein könnten.

 

Obwohl schon 1854 der Wegbereiter der wissenschaftlichen Mathematik Bernd Riemann in seiner Habilitationsschrift betonte, dass die Mängel in der Mathematik, nicht außer Acht gelassen werden sollten. Und wie wichtig die Physik ist um die Mathematik besser zu verstehen.

 

Ungeachtet dieser Kritik von Riemann „bewies“ 1930 der Herr Gödel mit der mangelhaften Mathematik die mangelhafte Leistung der Mathematik und stellte es als mathematisches Gesetz vor, dem Unvollständigkeitssatz. So katapultierte die Arbeit von Gödel die Mathematik wieder vor das Jahr 1854 zurück! Zur Freude der Mathematiker! Da diese konservative Sichtweise ausschließlich die Mathematiker und die heutigen Informatiker allein befähigt Betriebssysteme und Programme zu programmieren. Die Biologie zeigt uns aber, dass seit Jahrmillionen aus der komplementär angeordneten DNS die Hardware und Software eine Einheit bilden, die sich selbst programmiert.

 

Bemerkenswert ist, dass die bedeutendsten wissenschaftlichen Arbeiten, wie die Heisenbergsche-Unschärferelation und der Unvollständigkeitssatz von Gödel zugleich auch auf ein komplementäres System wie die DNS hinweisen, aber keine Beachtung fand. So dürfte das Betriebssystem der Primzahlentechnologie nach dem Satz von Gödel auch nicht funktionieren, aber es arbeitet einwandfrei.

 

Die Primzahlentechnologie ist ein Kind der digitalen Revolution und wird auf dieser Basis der Anschluss einer neuen industriellen Revolution sein. Sie wird nicht nur die Bioinformatik in ungeahnte Dimensionen heben. Das zeigt sich auch in der Entdeckung des Physikers Freeman Dyson und dem Mathematiker Hugh Montgomery von der Universität Princeton USA 1973. Sie zeigten, dass die Primzahlen sich parallel signifikant verhalten wie die elektromagnetischen Wellen der Elementarteilchen.

 

Wir griffen dieses Thema Ende der Neunzigerjahre auf, um zu verstehen, wie die DNS mit elektromagnetischen Wellen in den Zellen exakt kommuniziert. Mit Frau Dr. rer. nat Beate Liebig (Diplom-Molekularbiologin) und Herrn Dr. rer. nat. Jurij Poelchau (Mathematische Physik). Der Grund war, dass die molekulare Funktionsweise der DNS abhängig von der Energie der Elektronen, eine Information in verschlüsselter Form speichert. So auch die Primzahlen, die ein wesentlicher Faktor in der Verschlüsselung der IT Datensicherheit bildet. Es ist eine signifikante Koinzidenz, die so gut wie nicht mit, der nötigen Konsequenz fachübergreifend untersucht wurde.

 

Mit der Primzahlentechnologie in der Physik konnten wir schon 2008 beschreiben, dass die elektromagnetischen Wellen (Licht) eine helikale (Schraubenförmige) Struktur besitzen, wie die DNS. Das zeigte sich schon 2016, in den Veröffentlichungen von angeblichen Entdeckungen der helikalen Struktur des Lichtes. So auch in den Primzahlen veröffentlichte die Universität Stanford USA 2016 eine angeblich neue Entdeckung. Die wir schon 2008 parallel zu der helikalen Struktur des Lichtes in dem Buch MEC 30 ISBN: 978-3-00-023796-6 auf der Frankfurter Buchmesse veröffentlichten und in der Deutschen Nationalbibliothek hinterlegten.

 

Als die Universitäten in dem Jahr 2000 bekannt gaben, dass die DNS „entschlüsselt“ wurde, stellten wir mit unserem System fest, dass es sich nur um Erbsenzählerei handeln kann. 2010 war die Bilanz ernüchternd, Milliardeninvestitionen blieben ohne große Wirkung. Unser Modell bestätigte, dass die Informations-Choreografie der DNS nicht verstanden ist. Die neue Genschere Crispr ändert nichts an dieser Situation. Vereinfacht aber die Manipulation an den mangelhaft verstandenen Objekten.

 

Die Dimension der Choreografie des Projektes zeigt sich an dem menschlichen Körper, er besteht aus ca. 100 Billionen Zellen mit einer DNS von 4 Milliarden Basenpaaren pro Zelle. Da erübrigt sich die Frage, ob die DNS alle Kommunikationswege nutzt. Vielmehr ergibt sich die Frage, wie sie mit den elektromagnetischen Wellen kommuniziert, bzw. „telefoniert“ und wie wir diese Kommunikation nutzen können.

 

In unserer Arbeit stellten wir fest, dass sich die Primzahlentechnologie in der Maxwellschen Gleichung als Matrix des Nabla-Operators in einer helikalen Rotation wiederfindet. Daraus folgt, dass die Matrix die elektromagnetischen Wellen so auch das Licht in eine helikale Rotation zwingt.

 

Nun schließt sich der Kreis, diese Matrix der Operatoren untersuchte auch der Physiker Freeman Dyson und der Mathematiker Hugh Montgomery 1973, der Ausgangspunkt unserer Idee. Mit der Primzahlenmatrix sind wir heute in der Lage, die Elektronen in den Basenpaaren der helikal strukturierten DNS zu berechnen.

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© Achim Martin Frenzel Primzahlentechnologie 2008