28.09.2018
Primzahlentechnologie Achim Martin Frenzel
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Ein Brandbrief an alle Handwerker und Mittelständler Wissenschaftler können ihren Kindern den Urknall erklären, aber nicht, wann eine Zahl im Zahlenstrang prim ist, die sogar die Grundlage des aktuellen Datenschutzes darstellt. Im Handwerk nennt man das Traumtänzerei, auf kosten von Handwerker u. Mittelständigen-Unternehmen.   Ich als Handwerker suche Ihre Unterstützung, Thema Handwerkswürde, Ausbildung und Datenschutz.  Die Geschichte zeigt, dass das Handwerk die Basis für kluge Geister gebildet hat. Zum Beispiel, die Grundlagen des Elektromagnetismus wurden nicht zuerst von einer Universität beschrieben, sondern von einem Buchbinder und auch die Grundlage der exakten Navigation, von einem Uhrmacher. Wenn man die Fähigkeiten der Handwerksausbildung nicht zeigt und dokumentiert, ist sie heute immer weniger Wert. So bleibt auch im Großen und Ganzen unerwähnt, dass man mit einem Meisterbrief bedingt zum Uni-Studium zugelassen wird. Nur wenn man den Wert und ihre Perspektive zeigt, überzeugt man Eltern, sodass Sie ihre Kinder eher zu einem handwerklichen Beruf ermutigen. Und es kommt noch schlimmer für Unternehmen, die in der Realität ausbilden und zugleich finanzieren. Die damit verbundene fehlende Wertschätzung verführt eine universitäre Berufsgruppe, durch Gestaltung der aktuellen gesetzlichen Datenschutzauflagen, die Unternehmen für eine mangelhafte Leistung mit verantwortlich zumachen. Das Alleinstellungsmerkmal von Forschung und Bildung, finanziert vom Steueraufkommen, gibt nicht die Prokura sich aus der Verantwortung zu ziehen. Zumal wir die Kritik äußern, dass durch diese mangelhafte Leistung des technischen Datenschutzes, in der Realität, die Auflagen nicht zu tragen sind. Die den Mittelständler oder Handwerker zu einem Bußgeld bis 300.000 Euro oder gar zu einer zweijährigen Freiheitsstrafe einladen kann. Ganz nach der Meinung des Richters, der vermutlich einem Universitätsprofesser mehr glauben schenken wird. So sollte zwingend ein Professor 1. Klasse, eine Berufsausbildung (keine Praktikumsspinnerei) außerhalb des Schul-uni-Systems gemacht haben, alle Anderen besitzen eine Professur 2. Klasse. Diese einfache Struktur sollte man öffentlich fordern, da sie den Eltern nutzt zur Orientierung. So auch unrealistische, aufgezwungene Auflagen aus der theoretischen Betrachtung unterbindet. Die Grundlage für die Professur 1. Klasse ist, dass das Handwerk in der komplexen Realität arbeitet und lehrt. Fackt ist aber, dass mit Wissenschaft und Forschung bahnbrechende Ideen aus dem Handwerk, im Nachhinein als „Universitäts-Idee“ dargestellt werden. Mit dem Uni-Monopol der Terminologie vergabe, Benennung einer „Neuheit“, werden Jungprofessoren geblendet. Da sie den Tellerrand der Schul-Uni Ausbildung fast nie verlassen, verkaufen sie mit Würde und unwissend, alten Wein in neuen Schläuchen. In den Universitäten lehrt man Geschichte, man kommt aber nicht auf die Idee, dass sich Geschichte wiederholt. Hier benötigen wir Ihre Hilfe, um zu zeigen, dass sich die Geschichten des Buchbinders und Uhrmachers wiederholen, um damit dem würdelosen Abgleiten des Handwerks entgegenzuwirken. Wir möchten mit Ihrer Hilfe zeigen, dass sich viele hoch intelligente Menschen in der Realität des Handwerks bewegen, die sich schon früh von der fragwürdigen Übermacht theoretischer Weisheiten distanzierten. So glaubt man heute, dass bahnbrechende Ideen nur in den Gebäuden der Universitäten entstehen. Nicht nur, dass man damit junge Menschen unter Druck setzt, die Glauben ihre Zukunft ausschließlich über das Abitur zu finden. Auch verliert der Lehrberuf seine gebührende Anerkennung, folge ist das die Vielfalt abnimmt. Ungeachtet, dass das System Abitur, durch Überlastung selbst gefahr läuft, mangelhaft zu werden. Wenn ich als Kritiker und Handwerker den Schneid habe zu sagen, dass 50% der wissenschaftlichen Arbeiten mit Mangel behaftet sind. Wird es im universitären Raum mehr als „Majestätsbeleidigung“ betrachtet. Ungeachtet, dass ich als Handwerker im realen Raum arbeite, darf ich nicht mathematisch Denken. Damit haben wir den von uns entdeckten Mangel zu akzeptieren. Das die Mathematik eine Baustelle ist, zeigt der Forschungsaufwand an den Universitäten. Aber diese Baustelle ist der Kern ihrer Datensicherung und für Fehler sind Sie, der in der Realität arbeitet verantwortlich mit den oben beschriebenen strafrechtlichen Konsequenzen. So kann sich auch hier die Geschichte wiederholen: Die Berufsgruppe, die sich exakt mit der Mathematik der Navigation auskennen muss z. B. das Kapitänshandwerk, wurde bis 1995 vor einem Gericht für schuldig gesprochen. Da ein Richter seinen akademischen Kollegen im Fachbereich Mathematik mehr Vertrauen schenkte als der Realität der Riesen-Wellen, die von vielen Überlebenden beschrieben wurden, (damit sind nicht die Tsunami gemeint mit vulkanischen Ursprung). Bis 1995 wurde behauptet von der Mathematik, dass diese Wellen nicht existieren können. Man hat bis heute keine plausible mathematische Antwort auf diese, von einem Laserstrahl gemessenen Riesen-Wellen. Mit der Messung wurde zum Glück der Wahn gestoppt, überlebende Augenzeugen zu verurteilen. Ausgelöst durch eine „fehlerhafte“ mathematische Formel, die aber in fast allen technischen Bereichen eine wichtige Rolle spielt. Damit kommen mir als außenstehender Handwerker die Mathematikprofessoren vor wie Bauarbeiter. Die mit einem Kasten Bier vor der Baustelle lamentieren und nur zuhören, wenn man ihr sprachliches Niveau der Terminologie beherrscht. Somit sind Professoren in der Lage von Riesen-Wellen nie etwas gewusst zu haben. Es war eine Neuheit, die logischerweise noch keine universitäts Terminologie besaß, und somit als Riesen-Wellen, Kawensmänner, Mörderwellen halt zu Legenden abgestempelt werden konnten. Ungeachtet der Augenzeugen forderte die mathematische Selbstherrlichkeit Jahrzehnte lang weitere Opfer. Heute navigiert man Satelliten nach der Idee des Uhrmachers, die die Meere nach diesen gefährlichen Wellen absuchen. Im Handwerk habe ich gelernt, um ein Problem zu lösen, muss man mit vielen Fachrichtungen interdisziplinär kommunizieren, ungeachtet der Fachterminologie. Erst wenn man das Problem gelöst hat, kann man eine Fachsprache entwickeln und nicht umgekehrt. Aber umgekehrt kann man die Fachsprache auch als Waffe nutzen. Um Augenzeugen und wissende Personen auszuschließen und als unwissend darzustellen. So sind Handwerker auch Augenzeugen und wissende Personen, die oft genug unrealistische Auflagen in die Realität beugen sollen bzw. übertragen müssen. Aktuell die Datensicherung unserer Kunden. Obwohl die Kundendaten in den meisten Betrieben sowieso zum Kapital der Firmen gehören und traditionell wie der Augapfel geschützt werden. Wir werden in Auflagen erstickt und zugleich mitverantwortlich gemacht für Kriminelle, die im großen Stil nur Daten handeln. Die zugleich oft mit den Steuergeldern im universitären Raum ausgebildet wurden. Mit dieser Ausbildung kennen sie exakt die nicht korrigierten mathematischen Schwächen im System. Als Kriminelle werden Sie es leicht haben im gegebenen Fall, in der dunkelen Seite des Internets zu verschwinden. Durch die offene Kommunikation mit hoch kompetenten Personen stellten wir mit Entsetzen fest, dass die mathematische Baustelle zugleich die Grundlage der heutigen Datensicherung ist. Das heißt, man muss die Gegenseite für so dumm halten, dass die Mathematik nicht als Baustelle erscheint, damit die Verschlüsslung einen Sinn ergibt. Die Frage ist nur für wie dumm werden wir gehalten, deren Existenz immer mehr von der Datensicherheit abhängig ist. Dass wir ein Betriebssystem in der Mathematik entdeckten, die die aktuelle Datensicherung infrage stellt scheint gar nicht zu existieren. So wie die Riesen-Wellen möchte man von einem Betriebssystem in der Mathematik bei dem mathematischen Verantwortlichen natürlich nichts wissen. Mann greift auch hier zur alt bewerten Waffe der Eitelkeit, die nur eine Arbeit nach ihren Regeln zulässt. Damit sind sie in der Lage die Neuheit ohne Terminologie wie die Riesen-Wellen, als Legenden abzustempeln. Ungeachtet, dass diese angebliche Legende, unser Betriebssystem real auf einen Rechner exakt arbeitet. In der Kultur des Handwerks suchten wir in allen Fachbereichen kompetente Personen. Die Ihren Doktortitel in mathematischer Physik, Molekularbiologie, Mikrobiologie und Mathematik besaßen aber frei von universitären Karrierezwängen waren. Unser akademisches Team versuchte über 5 Jahre einen Fehler in unserer Theorie zu finden, sie hatten aber im positiven Sinne keinen Erfolg. Die Entdeckung arbeitet einwandfrei. Bei der Veröffentlichung stellten wir fest, dass interdisziplinäre Wissenschaft in der Realität mehr einer Worthülse gleichkommt. Die Folge war, dass Wissenschafts-Journalismus unser Thema scheute, wie der Teufel das Weihwasser. Das Problem ist das Risiko, bei einer Veröffentlichung, die Reputation an den Universitäten zu verlieren und damit seine journalistsche Existenz. Zu der Abhängigkeit der Journalisten von den Unis kommt, dass sie selbst in den universitären Fachbereichen ausgebildet wurden und sie diese nicht infrage stellen. Wie der Richter der die Aussagen eines Mathematik-Professors ernster nahm als die Realität der Riesen-Wellen. Damit stellten die Wissenschafts -Journalisten wie ein Richter in 5 Minuten ihr Urteil über unserer Arbeit. Da wir uns nicht an die Terminologie hielten, die interessanter Weise ja noch nicht existieren konnte. Die 5-jährige Prüfung der Akademiker mit Doktortitel in den Kerngebieten spielte da keine Rolle mehr, sie gehörten ja nicht mehr zu den Universitäten, wie auch der Handwerker. Es ist ja auch ein starkes Stück, mit dieser Entdeckung eines Betriebssystems in der Mathematik zu beschreiben das 50% aller wissenschaftlichen Arbeiten mit Mangel behaftet sein könnten. Das geht zu weit für junge Wissenschaftler und Journalisten, die noch Kind und Kegel zu ernähren haben. Wie oft im Handwerk, die Ursache für den sichtbaren Mangel hat oft eine Geschichte. Die Ursache des mathematischen Mangels ist auch in der Geschichte zu finden, 1930 in der Arbeit des genialen Mathematiker Kurt Gödel. Die Mathematiker versäumten, die Arbeit von Gödel im Kontext der Zeit mit Verstand zu lesen, dass er ein komplementäres System in der Mathematik beschrieben hat. Was einseitig betrachtet logischer weise unvollständig erscheint. Diese Fehleinschätzung führte dazu das die Mathematik kein Betriebssystem besitzen kann, damit waren nur die Mathematiker und Informatiker in der Lage ein Betriebssystem zu schreiben. Eigentlich ein positives Signal für die darauffolgende Entwicklung der Computertechnologie. Nur da gibt es ein Problem, als ihre Eltern sich geliebt haben, saß im Nebenraum mit Sicherheit kein Mathematiker oder Informatiker, die das Betriebssystem der DNS programmierten. Und wenn man aus der Perspektive der Molekularbiologie, interdisziplinär die Arbeit von Gödel liest ist das Betriebssystem in der Mathematik aufgebaut wie die komplementäre Struktur der DNS In der Zusammenarbeit mit Frau Dr. rer. nat. Beate Liebig Diplom-Molekularbiologin waren wir anschließend in der Lage exakt, mit dem in der Mathematik stehenden Betriebssystem die Elektronen der Basenpaare, der DNS zu berechnen. So zeigt das Betriebssystem in der Mathematik das Verteilungsmuster bestimmter Zahlen exakt. Die als Primzahlen durch ihr angeblich chaotisches Verhalten als Kern zur Datensicherung verwand werden. So jagen Mathematik-Professoren vom Max-Planck-Institut mathematischen potemkinschen Dörfern hinterher, mit der Aussage, dass Primzahlen wie Unkraut vorkommen. Da muss man sich fragen, wer sind hier eigentlich die Amateure, oder lebt der Charakter des Kaiser-Wilhelm-Instituts im Max-Planck-Institut immer noch weiter? Auf diese amateurhafte Darstellung des Unkrautes basiert die Datensicherheit ihres Unternehmens. So können Sie durch die mangelhafte Leistung der „etablierten“ Mathematiker, nach dem Bundesdatenschutzgesetz (DSGVO) mit einem Bußgeld bis 300.000 Euro oder ganz nach Geschmack des Richters mit bis zu einer zweijährigen Freiheitsstrafe rechnen. Wir im Handwerk Leben davon, dass es funktioniert was wir in der Realität erarbeiten. Tragischerweise gilt das auch für kriminelle Hacker, die unser System für ihre Zwecke nutzen könnten. Für diese kriminellen Handlungen sind Sie, als Unternehmer nach dem Stand der uni-mathematischen Kenntnisse verantwortlich. Damit bewegt sich ihr Unternehmen wie eine Nussschale auf hoher See im Internet. Anfang 2018, hat ein 16-jähriger Australier den milliardenschweren US Konzern Apple gehackt, so sicher sind die aktuellen Systeme. Aber wie die Physikerin Frau Merkel schon 2013 sagte, Zitat: „Für uns ist das Internet Neuland“. Für uns als Handwerker mehr als erschreckend, die naive Darstellung einer Physikerin die, für die Gesetzgebung mitverantwortlich ist. Wir stellten 2008 unser Neuland auf der Frankfurterbuchmesse vor. In dem Buch MEC 30 beschrieben wir die Einsatzmöglichkeiten, des von uns entdeckten Betriebssystems, das wir bis heute weiterentwickelt haben. Und 2016 kopierten in rudimentärer Form Professoren in Stanford USA unsere Arbeit von 2008. Die Arbeit von Stanford wurde von allen Fachzeitschriften als Neuheit im März 2016 veröffentlicht z. B. New Scientist 14 März 2016: „Mathematiker finden völlig überraschend muster in den Primzahlen“. Interessant ist, dass genau das Muster ein Ergebnis unseres Betriebssystems von 2008 ist. Da Universitäten, und nicht die Handwerker in den Fachzeitschriften die Kunden sind, wurde unsere wesentlich exaktere Arbeit von 2008 von den meisten Verlagen unter dem Tisch gekehrt, bis auf Wissenschafts Management 3/09 von 2009. Dass das Betriebssystem in der DNA die gleiche Basis aufweist wie das von uns entdeckte Betriebssystem in der Mathematik ist kein Zufall. Sondern basierte auf einer interdisziplinären Zusammenarbeit mit den Molekularbiologen und Physikern. Aber das Verhindern der interdisziplinären Zusammenarbeit wurde schon von Akademikern geäußert. Die nicht mehr zum universitären Umfeld gehören und als Kritiker des Systems auch nicht mehr glauben als Professor ernannt zu werden. Darin zeigt sich die Ursache, naheliegende Lösungen zu übersehen oder übersehen zu wollen, sofern die Idee, „das Pferd nicht aus ihrem Stall“ kommt. Die Folge ist, dass nur noch System-Opportunisten zur Professur ernannt werden und nicht System-Kritiker. Und, das nur für eine blinde Eitelkeit einer sich nur selbst belehrenden akademischen Berufsgruppe. Die Aktuell in unverantwortlicher Weise die Medien nutzt, um ein rudimentäres Ergebnis als Leistung darzustellen. Damit könnte man vermuten, dass es den Mathematikern dämmert, dass sie sich im Rahmen der Grundlagenforschung selbst auf einem Holzweg befinden. Die Folgen des Holzweges sind vielfältig z.B.: So stützt auch der Holzweg den Glauben an eine Digitalwährung, Kryptowährung. Deren Geld-Werte-Sicherheiten ebenso wie die Datensicherheit von der exakten Datenverschlüsselung abhängig ist. So besitzt das Bargeld auch eine Datensicherheit im „Sparstrumpf“. Woran immer mehr Geldinstitute und Großkonzerne nicht interessiert sind. Die von ihren persönlichen Bedürfnissen und Einkaufsverhalten Milliardengewinne generieren. So stört die Datenhoheit des Bargeldes im Sparstrumpf schlicht die Gewinne. Interessanterweise ist die Datensicherung für diese Großkonzerne sogar ein gewisses Hindernis, zugleich aber, ist es für sie existenziell. Damit ist das Vertrauen der Datensicherheit wichtiger als eine sichere Datenverschlüsselung für ihre Kunden, die auch zugleich ihre Daten-Lieferanten sind. Das heißt, dass unsere Arbeit die MEC 30 für diese kapitalstarken Monopolisten einen Spielverderber darstellen könnte, da sie auf einen Holzweg in der aktuellen Datensicherheit hinweist. Es wirft die Frage auf, wird mit einer Lobbyarbeit der Holzweg kaschiert, mit einer fast mittelalterlichen Strafe, positioniert im heutigen Rechtssystem? Für die Auftraggeber der Lobbyisten sind die Geldstrafen, nach den ehemaligen Chef der Deutschen Bank höchstens „Peanuts“, für Handwerk und Mittelstand eine große Katastrophe. Dieses Verhalten wird die damit verbundenen Ideen nicht blockieren können, wie die Geschichte zeigt. Im Gegenteil, dieser Opportunismus ist mit einem hohen volkswirtschaftlichen Schaden verbunden. Wir haben das Know-how einen Quantenrechner zu bauen mit unserem Betriebssystem, der in der Lage ist innerhalb von Sekunden die heutige komplexe Datenverschlüsselung zu entschlüsseln. Wie die heutigen gängigen Computer, die innerhalb von Sekunden, die damalige Enigma (Verschlüsselungs-Maschine des 2. Weltkriegs), knacken können. Bemerkenswert ist, dass die Deutschen Mathematiker die Enigma bis 1944 für nicht entschlüsselbar hielten. Interessant ist, dass die Ausbildungsgrundlage der heutigen Mathematiker auf Erkenntnisse von vor 1940 basieren. Die nach unserer Meinung, die wirklichen Fähigkeiten in der Mathematik bis heute vernebeln. Aber leider bekommt man heute wie damals nur mit Diplom, aber nicht mit Kritik, eine gute Stelle und schon gar nicht eine Ernennung zum Professor. Wenn wir aber als Kritiker nichts tun, haben wir in 20 Jahren wieder die Erfolgsgeschichte einer US Garagenfirma auf dem Tisch liegen. Die uns zeigt, wie man mit unserer Idee einen Rechner baut. So kann sich Geschichte wiederholen: 1975 wurden die Konzerne Microsoft und 1976 Apple in der Garage ihrer Eltern gegründet. Aber zuvor, 1936 baute Konrad Zuse in Berlin auf dem Küchentisch seiner Eltern nicht nur den ersten programmierbaren Computer, sondern auch das Programm. Diese Terminologie war 1936 schon allein durch die Neuheit so gut wie unbekannt. 1967 sprachen findige Juristen mit Hilfe von IBM und der damaligen neuen Uni-Terminologie aus den 1950er Jahren Zuses Patent von 1939 ab. Wegen fehlender erfinderischer Höhe. Zuse baute 250 Computer bis 1967, die damaligen Banker, die selbst Zuses Rechner nutzten, stellten nach universitärer Beratung 1967 die Finanzierung ein, trotz voller Auftragsbücher. Die damalige akademische Meinung war, das Deutschland nicht mehr wie ca. 250 Computer bräuchte. Ein deutscher Ingenieur gründete in den 90er Jahren in der USA seine IT Firma, da er sich in Deutschland nicht verwirklichen konnte. Er unterstützte 1998 mit 100.000 Dollar zwei Studenten, heute die Firma Google. Mit dem aktuellen Börsenwert von 650.000.000.000 Dollar. Um nicht mit unserer Idee, in der Geschichte zu verschwinden wie Konrad Zuse, suchen wir die Hilfe in der Unterstützung real existierender Unternehmen. Und nicht in der mit Eitelkeit verseuchten Welt der Wissenschaft. Die in vielen Bereichen die interdisziplinäre Arbeitsweise scheut, aber mit bunten Bildern in den Medien das Gegenteil darstellt. Ich möchte die Würde des Handwerks wieder in den Vordergrund tragen und suche bei Ihnen Unterstützung. Um eine unabhängige Prüfungskommision zu gründen. Die medienwirksam eine Diskussionsbereitschaft in Gang setzt. Um die Dimension der Missachtung handwerklicher Fähigkeiten darzustellen. So benötigte das Sekretariat der etablierten Wissenschaft nur 5 Minuten, um die Arbeit abzuweisen. Obwohl, dass unten genannte akademische Team die MEC 30 über 5 Jahre geprüft hat, und keinen Widerspruch fand. Hingegen die rudimentäre Arbeit aus Stanford USA wurde ungeprüft weltweit veröffentlicht, ganz nach dem herrschaftlichen Recht „ius primae noctis“. Geprüft der MEC 30 unteranderem durch: Dr. rer. nat. Beate Liebig (Diploma-molecular-biologist) Study University Heinrich-Heine Düsseldorf. Dr. rer. nat. Jurij Poelchau (Mathematical-Physics) Study Free University Berlin. Dr. Wolfgang Weihmann (Graduate-microbiologist) Study Free University Berlin. Niko Friese (Diplom-Mathematician u. Programmierer) Study Free University Berlin. PS: Handwerk, die Basis für kluge Geister. Der Buchbinder war Michael Faraday und der Uhrmacher John Harrison. Dieser Uhrmacher wurde ca. 30 Jahre tyrannisiert unter anderem von Isaac Newton. Newton ist ihnen bekannter, wenn sie einen Apfel fallen lassen. Wenn sie aber mit dem Navi in Urlaub fahren, wissen sie nicht, dass der Handwerker John Harrison dahintersteckte. So konnte der große Newton es nicht ertragen, dass die Idee von dem Uhrmacher exakter und besser ist als seine. Nach dem versterben von Newton ging die Tyrannei seiner akademischen Kollegen weiter. Nur der englische König Georg III machte damals dem Spuk, den universitären Egotrip ein Ende. Der Uhrmacher hatte mathematisch recht und baute, im Gegensatz zu Newton noch das exakte Instrument. Womit auch Einstein seine Theorie beweisen konnte. So hoffe ich das sie für uns den gleichen unterstützenden Stellenwert für unsere handwerkliche Idee haben, wie einst Georg III. König von Großbritannien, Kurfürst von Hannover. Ich bitte sie auch herzlich dieses Schreiben an interessierte Kollegen und Unternehmen weiter zu leiten. Wenn sie uns helfen wollen, bitte kontaktieren sie uns unter der Nummer. Tel.: 0176 43512179 Fax.: 02151 9495690. Oder per E-Mail mec@mec30.de Die Geschichte zu der Mathematical Elementary Cell 30 finden sie unter www.mec30.de Für interessierte Journalisten, wir sind Handwerker und Techniker aber keine Germanisten. Die Rechtschreibreform und damit verbundene Fehler haben keinen Einfluss auf die technische Funktionsweise. Ich möchte zu bedenken geben: Wenn ich ihre Waschmaschine repariere heißt das nicht zwingend, dass ich die Betriebsanleitung ihrer Maschine auf Rechtschreibfehler Korrektur lese. Herzlichen Dank Achim Martin Frenzel Elektroanlagen Installateur Fachhochschule Köln, 1989 Friedrich-Fröbel-Str. 17 D- 47804 Krefeld E-Mail: mec@mec30.de www.mec30.de www.primes.tech St.Nr.117/5097/2140
02.02.2017
Primzahlentechnologie Achim Martin Frenzel
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Von Unbekannt - Familienalbum der Familie Gödel, Scan from Gianbruno Guerrerio, Kurt Gödel - Logische Paradoxien und mathematische Wahrheit, S.24, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10595692 Therefore I love primes, like the material in the craft The universities are so prestigious that the professors no longer distrust faulty foundations, as is customary in the craft. In order to become a dr oder professor, many young students of the Pavlovian Conditioning School Uiversity System are subject to PCSUS, in order not to destroy themselves professionally. They show that mathematics is much more than what is learned in the universities and schools. So also a own operating system what Kurt Gödel and the incompleteness sentence should not give. Kurt Gödel was also a philosopher in 1930 who pointed out a complementary line of thought, which, however, did not receive any attention. Since only the mathematical idea of ​​Godel addressed the vanity of the mathematicians, they have the faith until today that only they are capable of defining an operating system and not the mathematics itself. It was the beginning of the end of philosophy in mathematics and physics, cementing the alleged unsolvability of the primes distribution at the highest university level. In the www.primes.tech  We have assumed the complementary idea of ​​Godel, reflected by biochemistry, base pairs, and quantum physics, crossed photons. In mathematics, we are absolutely accurate in the primes distribution. Thus, the US Stanford University is currently trying to understand our results, and its yet rudimentary results are surprisingly accurate. It is more a bizarre little plant of a plagiarism of our exact idea. Dear greetings to students, students and apprentices The Craftsman
18.11.2016
Primzahlentechnologie Achim Martin Frenzel
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Das Ziel ist die Primzahlentechnologie einzuleiten.              Das massive hinter der Primzahlentechnologie ist, sie weist die Mathematik als direkte Naturwissenschaft aus. Sie ist das Spiegelbild des unteilbaren Wegeplans eines Elektrons. Es spiegelt auch die komplexen Zusammenhänge der Energieverteilung in großen Atomen wieder, 1972 Mathematiker Montgomery und der Nobelpreisträger und Physiker Freeman Dyson. Es bildet ein eigenes Betriebssystem aus, und ist interessant für Quantencomputer. Aber notwendiger in der Jetztzeit ist, die IT Sicherheit. Sie wird von Tag zu Tag mehr gefordert, Stichwort RSA Verschlüsselung, es basiert auf dem Verhalten von Primzahlen aus mittelalterlichen mathematischen Annahmen. Wir zeigen hier, dass die Mathematik mehr ist, als das was in den Hochschulen und Universitäten gelehrt wird. Alt akademische Grundsätze zwingen auf absurderweise zur Fehleinschätzung. Führende Mathematikprofessoren, die aus dem Selbstverständnis ihrer Position eine Mangelleistung ausschließen und erklären, dass Primzahlen wie Unkraut auftauchen. Basierend auf mathematische Annahmen des 17. und 18. Jahrhundert. Eine so fahrlässige Beschreibung, in der Grundlage der Naturwissenschaft, so auch in fast allen Verschlüsselungsverfahren.
25.10.2016
Primzahlentechnologie Achim Martin Frenzel
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Primzahlentechnologie Willkommen in der Zukunft Folgen Sie mir, in die bunte Welt der Mathematik. 28. Aug 2016 Nur wenige sehen die Welt der Mathematik wie die Welt der Mode, aus Muster und Farben, die sich drehen wie ein buntes Karussell. Das Karussell bildet eine Symmetrie, in dem die Energie, es in eine harmonische Drehbewegung versetzt. So ist es die Kunst der Mathematiker und Künstler, allein mit der Energie ihrer Fantasie, ein im Bild dargestelltes Karussell in Drehung zu versetzen. So entdeckte ich die Mathematische Elementar Celle 30 „MEC 30“. Sie ist so unscheinbar, dass es zunächst verblüffte, zu welchen Ergebnissen sie führte. Die ich in dieser Qualität und Exaktheit noch nie gesehen habe. Sie versetzt den immer größer werdenden Zahlenstrang in eine symmetrische Rotation. Die wie in einem riesigen Karussell angeordnet sind. Es ist in der Mathematik als Riemannsche und Goldbachsche Vermutung bekannt. So zeigt die MEC 30, die Grundlage aller mathematischen Möglichkeiten – wie der String in der Quantenphysik. Folgen Sie mir, in die Zukunft der Primzahlentechnologie. .

Willkommen in der Zukunft

Folgen Sie mir, in die bunte Welt der Mathematik.

28. Aug 2016
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© Achim Martin Frenzel Primzahlentechnologie 2008