Zur Geschichte

Herr Achim Martin Frenzel leitete 1985 das Laborschiff Reinwasser mit Frau Beate Liebig, als Biologiestudentin, heute Dr. rer. nat. Diplom-Molekularbiologin.

Sie deckten damals, einer der größten Umweltskandale in NRW auf,

auf Rheinkilometer 810. Zitat aus dem Buch „Rhein Alarm“ ISBN 3-7609-1137-4, Seite 144: „(…)Die folgenden Recherchen und Ermittlungen von Achim Frenzel, der Krefelder Rheingruppe und der Staatsanwaltschaft ergeben. Dass pro Jahr zusammen 360 000 Tonnen Produktionsabfälle (…) verklappt wurden (…).
Durch das intensive und zeitraubende Verfahren dachte damals Herr Achim Frenzel über mathematische Modelle nach. Wie die Recherche und die damit verbundene Analytik effizienter zu gestalten ist.

                                               Durch Zufall

bekam Frenzel damals eine Arbeit von dem Mathematiker Montgomery und Physiker Dyson. Die am Institute for Advanced Study Anfang der 1970er Jahre feststellten das physikalische Gegebenheiten sich verhalten wie die Verteilung der „Primzahlen“. Sie stellten eine überraschende Parallele fest. Die Ergebnisse waren so signifikant, dass beide Wissenschaftler nicht mehr an einem Zufall glaubten.
Frenzel der mit 22 Jahre, Großkonzernen die Stirn bat und dafür sorgte das bis 2005 die illegale Deponie gesichert wurde, nahm sich dieser wunderbaren Idee der Mathematiker an. Dass sich die Zahlen 1 zu 1 zur Physik verhalten. Es gab nur ein Problem, dass man nicht wusste wie die Primzahlen sich verhalten. So unbestimmt wie die Primzahlen sich verhalten, verhalten sich auch die Energieteilchen, unbestimmt, in der Physik.

 

Frenzel arbeitete wie gewohnt, beharrlich.

 

Über 20 Jahre an diesem Problem. Er betrachtete nicht die Mathematik als trittsichere Basis. Sondern das Zusammenspiel der neusten naturwissenschaftlichen Erkenntnisse und verglich sie mit den unbeachteten mathematischen Möglichkeiten. Er erkannte das Bindeglied, was zu dem kausalen Zusammenhang führt und Montgomery und Dyson fehlte.
Ganz nach einem Zitat des berühmtesten Physikers: „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

2008 veröffentlichte er das Buch MEC 30

ISBN: 978-3-00-023796-6 in dem er die Entdeckung und die Funktionsweise der Mathematical Elementary Cell 30 beschrieb.
Nun wird es interessant: 2016 „entdeckten“ US-amerikanische Mathematiker an der Stanford University in Kalifornien ein System in den Primzahlen. Sie veröffentlichten es in der New Scientist am 14. März 2016. Herr Frenzel zeigte diese Ordnung schon in dem Buch „MEC 30“ 2008 auf der Frankfurter Buchmesse. Er kommt auf die gleichen Ergebnisse wie die Großrechner an der Universität in den USA. Und nicht nur das, er zeigt auch, warum die Ergebnisse entstehen. Während die Mathematikprofessoren sich von dem Ergebnis des Großrechners verwundert zeigten, Zitat: „Mathematicians shocked to find pattern in `random´ prime numbers.“

Postcart at Stanford

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© Achim Martin Frenzel Primzahlentechnologie 2008