Reviewed by, Dr. rer. nat. Beate Liebig (Diploma-molecular-biologist) Study University Heinrich-Heine Düsseldorf, Dr. rer nat. Jurij Poelchau (Mathematical-Physics) Study Free University Berlin, Dr. Wolfgang Weihmann (Graduate-microbiologist) Study Free University Berlin, Niko Friese (Diplom-Mathematician) Study Free University Berlin.

Diese außergewöhnliche Zeit ist eine akute Herausforderung für die Medizin. Wie lassen sich Impfstoffe entwickeln, die auf neuartige, sich schnell verändernde Viren reagieren?

 

Mit der etablierten Mathematik von heute können räumliche Strukturen von Molekülen im hohen Prozentsatz vorausberechnet werden. Doch der letzte Schritt für die exakte Voraussage der Tertiär- und Quartärstrukturen muss ebenfalls auf der Ebene der DNA-Sequenzen zu entdecken sein - hier ist jedoch einiges auf der Kommunikationsebene noch nicht geklärt. Dies ist wahrscheinlich die Erklärung dafür, dass trotz jahrzehntelanger Versuche bisher keine Impfstoffe auf der Basis der mRNA hergestellt werden konnten.

 

Um eine exakte Voraussage auf der Ebene der DNA-Sequenzen zu bilden, muss man sich mit der Feinstrukturkonstante befassen. Sie bildet die elektromagnetische Wechselwirkung - somit die Kommunikation von Atomen und Molekülen. Der Physiker und Mathematiker Arnold Sommerfeld beschrieb 1916 die Feinstrukturkonstante in der dimensionslosen Zahl von 137,035999 (Kehrwert 0,007297373). Sie lässt sich parallel zur Messung auch durch die elektrische Feldkonstante. Wirkungsquantum, Lichtgeschwindigkeit und elektrische Einheitsladung berechnen.

 

Der Nobelpreisträger Wolfgang Pauli, Schüler von Sommerfeld, und sein Kollege Richard Feynman betonten: „Diese Zahl ist eines der größten Mysterien der Physik“. Wolfgang Pauli postulierte das Pauli-Prinzip, es ist dafür verantwortlich, dass nur zwei Elektronen in einem Orbital Platz finden. Die beiden Elektronen eines Orbitals müssen sich also unterscheiden.

Parallel dazu entwickelte in den 1930er Jahren Niels Bohr die Idee der Komplementarität.

 

In dieser Zeit hatten der Mathematiker Kurt Gödel und der Physiker Werner Heisenberg die Idee zu einem Werkzeug, welches das Unverständliche zu einem Prinzip machte. Dieses Werkzeug zementierte, durch einen Nobelpreis für Heisenberg, die Arbeit von Sommerfeld als nicht überprüfbare Konstante.

 

Daraus folgt, dass heute nur wenige Wissenschaftler sich auf dieses „Glatteis“ bewegen wollen. Und dies, obwohl man zu der damaligen Zeit noch nicht die Struktur der DNA kannte, so auch nicht die Arbeit des Mathematikers Benoit Mandelbrot. Noch unbekannt waren zudem die Arbeiten des Physikers Freeman Dyson und des Mathematikers Hugh Montgomery.

 

Mandelbrot untersuchte bei der Firma IBM in den 1970er Jahren elektromagnetische Störungen in der Datenübertragung und beschrieb die Fraktale-Geometrie. Er stellte fest, dass die elektromagnetische Störung das Muster der Koch-Kurve widerspiegelt (Helge von Koch, 1904).

So vermuteten wir, dass die Koch-Kurve der Schlüssel zum Verständnis des Eigenlebens der Feinstrukturkonstante ist.

 

Wir untersuchten die komplementär angeordneten Moleküle der DNA über die Symmetrie der Koch-Kurve.

Siehe Bild aus dem Buch von Frenzel 2008.

Der Zahlenwert von (427,3697+Pi) / Pi =         137,036000                                        Der Zahlenwert der Feinstrukturkonstante ist       137,035999

 

Der Mathematiker Hugh Montgomery und der Physiker Freeman Dyson haben in den 1980er Jahren erkannt, dass zwischen der Verteilung nicht teilbarer Zahlen und den Energieniveaus der Atome ein Zusammenhang besteht.

Mit diesem Wissen ausgestattet, untersuchten wir die nicht teilbaren Zahlen und konnten sie nach dem Pauli-Prinzip als Gruppen unterteilen. Als „Fermionen“ und paarbildende Bosonen Zahlen. Um diese Gruppen nicht zu vermischen, distanzierten wir uns von dem Einheitsverständnis der mathematischen Beschreibung von Primzahlen.

 

Wir untersuchten nun die paarbildenden Bosonen Zahlen in der Gruppe der Primzahlen, indem wir das Prinzip der Röntgenbeugung der Doppelhelixstruktur des DNA-Moleküls mathematisch nutzten (Foto 51). Das heisst, wir betrachteten den Schattenwurf der Bosonen-Primzahlengruppe, somit ihre Produkte, die bei einem größer werdenden Zahlenstrang, wie durch eine Lupe, immer deutlicher wurden.

 

Diese konnten wir in Fraktale gliedern, was dazu führte, dass wir (427,5 + Pi) /Pi = 137,077476 maximale Möglichkeiten bekamen.

Das Bild zeigt die mathematische Paarbildung der Bosonen-Primzahlengruppe.

Sie sind in 8 komplementäre Gruppen zu gliedern.

Mit 4 in der Anzahl identischen paarbildenden Positionen

3 /4 / 6/ 8

In den folgenden Grafiken wird gezeigt, wie exakt unsere Idee mathematisch in den 4 Positionen arbeitet.

3er  paarbildende Positionen.

3/4/6/8 paarbildende Positionen.

 

Fazit:

Die Herausforderung dieser außergewöhnlichen Zeit forciert das notwendige Interesse an unserer Arbeit.

Doch das Verharren in Dogmen blockiert die Kreativität im aktuellen wissenschaftlichen Diskurs – auch mit drastischen Konsequenzen für das richtige Verständnis der Kommunikation zwischen Viren und ihren Wirtszellen.

 

Wolfgang Pauli postulierte das Pauli-Prinzip, es gibt den Atomen also, zusammen mit der Unschärfe-Relation, eine Ausdehnung und bewirkt letztlich die Festigkeit der Materie. Die Verteilung der Elektronen auf verschiedene Orbitale führt dazu, dass die Atome im Periodensystem angeordnet werden können. Und bildet die Basis dafür, wie Moleküle sich „falten“ müssen.

 

Wir ersetzen die Unschärfe-Relation durch das mathematische Betriebssystem, was es nach Kurt Gödels Arbeit auch nicht geben dürfte, aber verblüffend gut arbeitet.

 

Exakt hier arbeitet unsere Theorie, die ein wichtiges Element zur Generierung von effektiven Konzepten zum Verständnis der Kommunikation molekularer Systeme ist, in denen biochemische und bio- bzw. quantenphysikalische Abläufe ineinandergreifen.